Schulwerdegang

Nun ist es ja so das im nächsten Schuljahr das Kind die Grundschule beendet. Das ist noch lange hin…aber…wir wissen ja wie die Zeit rast. Also gab es in unsere Grundschule einen Elternabend für die weiterführenden Schulen.

Wisst Ihr was mich am allerallerallermeisten gefreut hat? Alle beiden Schulleiter die ihre Schulen vorgestellten, haben bestätigt das die Kinder unsere Grundschule keine Probleme beim Wechsel haben. Ganz im Gegenteil. Das ist ja oft in den Köpfen drin – Freie Schule? Was? Ach das sind doch diejenigen die nur lernen müssen wann sie wollen, ja ja und die Erde ist eine Scheibe.

Was ich für mich heraus gehört habe ist, schaue dir genau an was die Schule für ein Profil hat. Eine Schule die auf keinerlei musikalische Förderung Wert legt, fällt bei uns ja schon irgendwie durch. Egal ob Mittelschule oder Gymnasium. Kann ja nicht jeder Olympiasieger oder Nobelpreisträger der Physik werden 🙂 .

4 Comments

  1. Oh ja diese Entscheidung steht bei uns im nächsten Jahr auch an. Die Auswahl ist zwar da, aber der Schulweg.
    Und der Mittelschule vor der Nase traue ich nicht so richtig über den Weg.

  2. Bei uns an der Schule sind viele Kinder mit weiterem Schulweg und es klappt alles wunderbar. Sie sollten natürlich nicht stundenlang unterwegs sein. Wenn Dir die Schule nicht zusagt, dann hat das mit Sicherheit einen Grund. War bei uns damals auch so und wir haben uns richtig entschieden. Wenn aber die Liebelingsschule voll ist, dann wird man trotzdem zugeteilt. Soviel zur freien Entscheidung :-).

    Was ich auch gelernt habe, es ist nicht zwingend notwendig das die Freunde an die gleiche Schule gehen. Für alle beginnt dann eine neue Zeit.

  3. Hier ist die Entscheidung schon getroffen und angemeldet auch, wir warten auf dem Brief vom Schulamt.
    Was ich wichtig ist, ist eine breite Förderung, keine Versteifung in nur eine Richtung.
    Bei uns wird es eine Mittelschule mit 3 Profilen ab Klasse 7.
    Wichtig war mir auch Hausaufgabenbetreuung und Nachhilfeangebote durch die Schule selbst.
    Und was zählt ist auch der Eindruck den man selbst und das Kind beim Tag der offenen Tpür gewonnen hat.

  4. Na, da drücke ich mal die Daumen das er den Platz bekommt. Im vorigen Jahr hat die Tochter der Nachbarin keinen Platz bekommen weil die Schule voll war. Sie muss nun in einen anderen Stadtteil, was sich aber als Vorteil herausgestellt hat, denn das ist die bessere Schule. Die andere wäre rießengroß gewesen und recht „laut“ 🙂

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