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Tagebuchbloggen vom 14. März 2013

5.45 Uhr klingelt sportlich und motiviert der Wecker. Gut das man mehrere Weckzeiten einstellen kann, so klingelt um 6.00 Uhr der Wecker noch einmal. Um diese Zeit stehe ich dann auf, gehe ins Bad und halte meine Haare und das Gesicht  unters Wasser. Manchmal wasche ich sie auch ;). Meine Haare fallen nicht wie bei anderen Menschen nach unten, sondern stehen früh nach oben oder zur Seite.

6.10 geht es Richtung Küche –  Frühstück für alle vorbereiten und die Brotdose für das Schulkind herrichten. Ohne spezielle Dekoelemente. In dieser Zeit läuft bei mir in der Küche Frühstücksfernsehen – so ein Fernseher an der Küchendecke ist toll, auch beim Kochen am Wochenende oder abends. Übrigens frühstücken wir jeden morgen zusammen (falls jemand fragt –  dann natürlich ohne Fernseher). Immer. Liegt an unseren Arbeitszeiten.

Wenn dann alles steht, wird das Kind geweckt oder eben gebeten (er ist meist schon wach) aus dem Bett zu steigen. Klamotten liegen bereit. Ein Hoch auf die Kleidermännlein für alt und jung – Zeitersparnis am Morgen mindestens 10 min!!!!. In der Zwischenzeit ist auch der Mann auf den Beinen und füttert die Katze. Das ist irgendwie sein Job. Madam Katze wartet da auch drauf.

Zwischen 6.30 Uhr und 7.00 Uhr Frühstück, dann Zähne putzen und los geht es Richtung Schule. Meist verlassen wir zwischen 7.10 und 7.20 Uhr das Haus. Schule fängt um 7.30 gleitend an. Sie sehen, der Schulweg ist kurz.

Auf halbem Wege drehe ich ab und habe somit Morgenluft geschnuppert die mir als Bürositzer ja am Tage oft fehlt.  Übrigens räumt der Mann früh bei uns die Küche auf und kommt einfach später ins Büro. Dafür um so länger.

Gegen 7.30 Uhr sitze ich im Büro und fange an zu arbeiten. Sie sehen auch hier. Wohnung und Büro liegen dicht beisammen 🙂 .

Jetzt muss ich erst einmal arbeiten. Mails abrufen und Termine absagen, da Mann erkältet ist. To-Do-Liste von gestern fertig machen. Irgend jemand hat doch da noch was drauf geschrieben. Heute beschäftige ich mich mit einem Flyer, 2 Webseiten, Google+ , Videos und anderen Heimlichkeiten. Ich hoffe das langt erstmal zur Erklärung.

8.30 Uhr, kocht mir bitte jemand einen Kaffee?

8.53 Uhr, keiner hat mich erhört, habe mir selber einen Kaffee gekocht.

Bis so kurz vor 12.00 gab es dann noch reichlich zu tun, unter anderem ein etwas längere Besprechung. Viele Aufgaben stehen an. Danach ging es Mittag essen. Da wir keine Kantine haben (bei 3 Mann unwirtschaftlich) und ich keine Brote für mich schmiere, geht es entweder zu eine Großbäckerei in der Nähe mit Mittagstisch oder zum Fleischer mit Mittagsangebot oder oder.

12.30 Uhr, ich bin müde nach dem Essen. Das sieht zwar komisch aus auf dem Bild, schmeckt aber gut.

Nun geht es daran Banner und bunte Bildchen zu gestalten und der Flyer siehe oben wartet auf Vollendung (Nachtrag: ist nicht fertig).  Noch 3,5 h für heute.

14.48 Uhr, immer noch gut zu tun.

16.00 Uhr, ich schalte den Rechner aus und hole das Kind ab. Ganz schön kalt draußen. Von fast Frühling hin zu richtig viel Schnee. Das Kind besucht den Hort der Grundschule und mit viel Glück kann er sich gleich trennen. Eigener Fußballplatz und so.

16.20 Uhr, wir sind zu Hause und murksen so vor uns hin. Etwas spielen, aufräumen..irgendwas ist immer. Heute hat mein Herr Sohn keine Hausaufgaben im Hort gemacht, da er dachte das Heft wäre zu Hause. Falsch gedacht. Drum jetzt noch eine Runde Mathematik.

17.45 Uhr schiebe ich das Kind zur Tür hinaus – Gitarrenunterricht. Auch das wie immer schön in der Nähe. Da kann ich sogar zuschauen ob er gut ankommt. (keine kilometerlangen Fahrdienste – tschakka)

Während das Kind unterwegs ist, bereit ich das Abendbrot vor. Manchmal fahre ich auch kurz in den Supermarkt wenn was fehlt. Ich bin undiszipliniert. Es gibt keinen festen Einkaufstag.

18.30 Uhr wird gegessen. An anderen Tagen essen wir früher, aber die musische Bildung ist halt so spät.

Danach Küche herrichten, eventuell noch ein wenig in den Fernseher schauen, das Kind mahnen die Schultasche zu packen wenn das noch nicht passiert ist.

Zwischen 19.30 Uhr und 20.00 Uhr geht er Herr Sohn ins Bett. Manchmal liest er selber noch, hört sich was an oder ich lese etwas vor. Er schläft in der Regel ratzifatzi ein.

Jetzt schnell für mich ab in die Dusche, Schlafanzug an, noch ein Käffchen gekocht und ab auf die Couch. Heute ist ja Donnerstag. Da kommt die Heidi. Das schau ich immer an. Nebenbei läuft Facebook und das ist manchmal lustiger wie die echte Sendung. Frauen eben :-).

Nach GNTM, an anderen Tagen eher, gehe ich ins Bett und lese noch. Gute Nacht.

Idee stammt von Frau Brüllen.

Ich habe sehr lange nicht mehr sooo viel geschrieben 🙂

 

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