Wo bitte geht es denn zum Mozarthaus?

Wer im Salzburger Land Urlaub macht, besucht natürlich auch Salzburg. Nach gefundenem Parkhaus (Parkgebühren werden an dieser Stelle dezent verschwiegen), suchten wir gleich das Mozarthaus.

Der Mann fragte sogleich einen netten Kellner : „Wo bitte geht es denn zum Mozarthaus?“

Der nette Mann war hilfsbereit und erklärte sogleich: „Jo freilich, dös iiis goans eeeiifoch. Zuuuöörrrst müassans dooo forne rrrrächts rrruam, doarch de Gassn, doann zwoamoal lings und doann wiodor rrrrächts. Doann soanns schoa auf däär Gääätreidegoassn“.

Und siehe da, wir haben es gefunden. Man muss ja im Prinzip nur den ganzen Japanern hinterher :-).

Das Mozarthaus dürfte das einzig leuchtend gelbe gewesen sein. Wir waren auch im Musem. Sehr interessant. Die Vorabendserie Little Amadeus im Kika ist übrigens sehr nah dran :-).

Wir sind dann noch hoch auf die Festung Salzburg, von wo man einen herrlichen Ausblick über die ganze Stadt hat.

In der Festung war auch einiges zu entdecken, hier Folterinstrumente. Daumenschrauben!

Auch hier wieder Treppen, Treppen, Treppen. Ich laufe innen, ich habe Höhenangst. Bauchkribbeln extrem.

Eine tolle Sache sind diese Stände wo es Brezen in allen erdenklichen Formen und Geschmacksrichtungen gibt (auch hier wird der Preis wieder dezent verschwiegen).

Als richtiger Touristen haben wir uns auch im Fiaker durch die Altstadt fahren lassen. gehört eben dazu (Preis, siehe Klammern oben).

Fazit: Salzburg ist eine wunderschöne Stadt. Eine Touristenstadt. Aber empfehlenswert.

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