Moritz auf Dienstfahrt

Heute hatte ich einen dienstlichen Termin in Chemnitz. Da haben wir zum Freitag mal gleich einen Mini-Familien-Nebenher-Privat-Fahr-Termin gemacht. Meister Moritz beim großen gelben M. Ich hole Kaffee, und Eis für die Zwei und für mich standesgemäß eine kleine Tüte Pommes. Ich esse Eis und trinke Kaffe, Moritz ißt Pommes – ganz standesgemäß – denn Eis schmeckt nicht, oder besser, es kommt in der Nahrungskette erst nach den Pommes, da war es dann fast alle, und natürlich keine Digi dabei und der Einsatz des Handys Kamera war im Kopf nicht vorgesehen, und somit ist ausser meinen Worten nichts bilddokumentarisch zu verwerten.
Naja, so ist das bei guter Vorbereitung einer Reise.
2. Teil
Moritz mit Mama bei M gelassen und zum Termin, anschliessend zu Opa Paul nach Zschöppichen. Per Telefon bei Opa Schaschlik angesagt. Sollte ja kein Thema sein sowas käuflich zu erwerben. In Mittweida eingeflogen, Gewerbegebiet, kein Fleischer, nix Schaschlik. In die Stadt. Es ist 17:25 Uhr, die Fleisch-Theke wie leergeputzt. Halb ist Schliesszeit. Wohlbemerkt: 17:30. Lachhaft, wir dachten in Annaberg wird der Mond geputzt. Gut, der Fleischer hatte Wildschweinsalami, sein Glück, Ines zahlte. Es war ein hervorragendes Abendessen, das wichtigste war, wir waren wieder mal bei Opa. Kollege Nervensäge konnte seine Müdigkeit bis Annaberg unterdrücken und hat nicht geschlafen, ich rede von der Heimfahrt.

Ich merke gerade etwas schnell geredet zu haben. Und trotzdem: Dieser Tag war schön!

3 Comments

  1. Moritz Papa

    Klingt nach einem schönen und unterhaltsamen Tag. Gute Idee, sollte meine beiden auch mal zur nächsten Berufsausfahrt mitnehmen 😉

  2. René Goldschadt

    Weisst schon. Das Schreiben, mal geht es oder weg. Ich wollte Dir nur was raten, na denne.

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